1984

„Wir verändern die Sprache, damit verändern wir die Vorstellungen, die Bilder im Kopf, das Bewusstsein – und den ganzen Rest.“

Luise Pusch, Mitbegründerin der „feministischen Linguistik“, durfte lange Zeit als „Wissenschaftlerin“ an Universitäten arbeiten

„Formulare, Schriftstücke, Richtlinien, Ausweise, Studienordnungen, Prüfungsordnungen etc. der TUB werden so formuliert, daß Bezeichnungen so gewählt werden, daß die weibliche als auch die männliche Form Verwendung findet bzw. geschlechtsneutral sind.“

Aus den sogenannten „Frauenförderrichtlinien“ der TU Berlin

  • Gendergerechte Sprache
  • Verankerung der Geschlechtergerechtigkeit in der vorschulischen Erziehung
  • Geschlechtsneutrale Toiletten
  • Abkehr vom Zweigeschlechtermodell
  • Eine Welt ohne Lookismus und Body Shaming
  • Staatliche Subvention von emanzipatorischen Medien für Kinder
  • Awareness für Mansplaining und männlich dominantes Redeverhalten,       um es verhindern zu können
  • Förderung von Frauen* bei einer akademischen Laufbahn
  • Förderung von Frauen* in den MINT-Fächern
  • Quoten als Standard in politischen Gremien, Führungspositionen und bei       Stellenbesetzungen
  • Umfassende Quoten in Politik
  • Quoten in allen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsgremien
  • Die Förderung und Entlastung von Frauen* bei akademischer Laufbahn
  • Striktes Vorgehen gegen männlich dominantes Redeverhalten und       Mansplaining
  • Emanzipatorische Medien Für Kinder
  • Feministische Inhalte in den Lehrplan
  • Aufklärung über die verschiedenen Geschlechter
  • Aufklärung über Sexualitäten
  • Awareness in Bildungseinrichtungen/Sexismusmeldestellen
  • Feministische Pornographie
  • Ausgewählte und leicht redigierte Forderungen der Linksjugend Sachsen im Bereich „Gleichstellung“