Britta freut sich über mehr „#Vielfalt #Geschlechtergerechtigtkeit“

Na, da freuen wir uns doch mal mit der lieben Britta. Endlich dürfen wir im Bundestag Gender-Sterne und weiteres Gedöns verwenden. Das Patriarchat ist kurz vor seinem wohlverdienten Ende.

Denn wir wissen ja: Sprache bestimmt unser Bewußtsein. Durch Sprache wird die Wirklichkeit erst zur Wirklichkeit. Bombardiert man uns also nur lange genug mit Gender-Sternen, Gender-Lücken, Gender-Gerundien und anderen ätzenden Überflüssigkeiten, so werden selbst die renitentesten alten, weißen Männer zu kastrierten Lila-Pudeln.

Interessant ist, daß diese Frau offenbar wirklich glaubt, Gender-Sterne und anderes Gedöns seien tatsächlich „geschlechtergerecht“. Also sie nimmt diesen Begriff offenbar völlig ernst. Sie ist augenscheinlich noch nie auf die Idee gekommen, dieses Konstrukt zu hinterfragen. Dabei sind doch gerade viele Linke wahre Experten im Dekonstruieren.

Britta Haßelmann ist übrigens Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Solch kompetente Damen spült die Frauenquote also in die Bundespolitik.

Dieselbe Britta rätselt vermutlich auch, woher der schlimme Rechtspopulismus kommt und was es mit der grassierenden Politikverdrossenheit so auf sich hat, wo Britta doch so tolle Sachen im Bundestag macht.

Ein relativ alter, weißer Mann kann nicht anders und übt sich in männlich-dominantem Verhalten angesichts von Brittas Freudentweet:

britta-hasselmann-twitter-gender-stern-bundestag

Der Kampf gegen das Patriarchat muß wohl noch ein bißchen weiter gekämpft werden.

Und Britta ist ganz vorn dabei.

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