Aurel Mertz, das Gendern und die Angst vor unserer Muttersprache

Ich persönlich frage mich immer wieder, woher die Angst der Gender-Fraktion kommt, ein normales Deutsch zu sprechen. Das Deutsch, das wir alle als Kinder lernen. Schon vor der Schule. Das Deutsch, das nahezu 100% der Menschen in ihrem Alltag sprechen – selbst die meisten Gender-Zombies.

Woher kommt diese Angst? Alle Menschen verstehen dieses normale Deutsch. Und man muß auch keine Angst haben, vom Mann auf der Straße als “geschlechterungerecht” beschimpft zu werden, wenn man von Politikern, Ärzten, Autofahrern, Radfahrern und so weiter spricht.

Woher kommt diese tiefsitzende Angst vor unserer vertrauten Muttersprache? Für mich ist das ein Rätsel. Zumal dieses Deutsch keineswegs Mißverständnisse hinsichtlich des Geschlechtlichen erzeugt – dann wäre der deutsche Michel nämlich von ganz alleine darauf gekommen, seine Sprache zu ändern. Nur so ein kleiner Tip von mir für “Sprachwissenschaftler”, die auch mal ihr Gehirn benutzen wollen.

Gekoppelt ist diese Angstneurose zusätzlich noch meist an einen autoritären und totalitären Habitus. Überall, in Firmen, Behörden, Universitäten, Schulen soll den Menschen ihre Freude am normalen, etablierten Deutsch vergällt werden und es werden mal mehr, mal weniger verbindliche Empfehlungen und Direktiven erlassen, um die Menschen zum Gendern zu bekehren.

Wir haben es also mit einer ziemlich ausgeprägten psychischen Störung zu tun, derer sich Forscher einmal annehmen sollten.
Leute, die anderen vorschreiben wollen, wie sie zu sprechen haben, müssen schon ziemlich krank im Kopf sein. Noch dazu ein redundantes Kunstdeutsch, das keinerlei Informationsgewinn bringt. Zumal die Gender-Avantgarde ja selbst mehr als ihr halbes Leben lang genau so gesprochen hat, wie sie es jetzt verdammt.

Angst, Zwang und Dummheit sind also die drei Essenzen der Gender-Geisteskrankheit.

 

Neulich las ich auf einem Blog einen Artikel über einen sogenannten Comedian, der sich über die Kritiker der Gender-Geisteskrankheit lustig machte. Dieser Humor-Fachmann gab auf Twitter folgende zwei Verlautbarungen von sich, von denen er vermutlich glaubt, daß sie lustig seien:

aurel-mertz-gendersternchen-verpruegelt-twitter-gendern

 

Hier zeigt sich die typische Arroganz der Generation Woke, die so plemplem ist, daß sie eine offensichtliche Geisteskrankheit wie das Gendern nicht als solche erkennt. Diese Generation ist autistisch und größenwahnsinnig genug, um ausblenden zu können, daß ihre logopädische Störung lediglich ein Minderheitenfetisch ist, der nicht im entferntesten mehrheitsfähig ist. Diese Generation schafft es, all das Krankhafte, Neurotische und Infantile der Gendersprache vor sich selbst zu verleugnen.

Aurel Mertz ist ein in Stuttgart geborener Halbneger, der offenbar für das ZDF arbeitet und alle zwei Stunden einen Tweet absetzt. Das mit der Geburtsstadt erwähne ich vorsichtshalber, da ich mir nur schwer vorstellen kann, daß ein Ossi solch einen systemkonformen Schwachsinn wie oben abgebildet von sich geben kann. Was nicht heißen soll, daß es nicht auch ein paar dumme Ossis gibt, die dem Gender-Wahn verfallen sind.

Ich kannte Aurel Mertz nicht im geringsten vor der Lektüre dieser Tweets. Was an meiner nunmehr 23jährigen Fernsehabstinenz liegt. Schon 1998 war die Gehirnerweichung im TV weit fortgeschritten. Zwischenzeitlich wirkten “Tagesschau” und “Heute” auf mich wie die Logo-Kindernachrichten, wie ich erschreckt feststellen mußte.

Nun ja, und heute gendert man eben fleißig, weil man intellektuell nicht dazu in der Lage ist, eine bestürzend stupide Propaganda-vokabel wie “geschlechtergerecht” kritisch zu hinterfragen. Gehirn-erweichung ist da wirklich der richtige Begriff.

Schauen wir uns doch mal den zweiten Tweet des Comedians etwas genauer an und nutzen dieses Studium, um uns einen Einblick zu verschaffen in die verquere Gedankenwelt eines Gender-Freaks:

Ich will doch einfach nur wissen wie Konservative ihren Kindern erklären, dass der Vati Angst vorm „gendern“ hat.

Der Herr Mertz glaubt also offenbar, auch wenn es nur eine Kalauerin ist, daß Kinder sich überhaupt für die Neurosen der Gender-Zombies interessieren. Schon das ist arg dumm. Sodann glaubt er, Kritiker der Gender-Seuche würden ihren Kindern da irgendetwas erklären oder stünden unter irgendeinem Rechtfertigungsdruck:

Du Papi, warum genderst du denn nicht?

So sieht die Welt der Gender-Wahnsinnigen aus. Ich spreche nicht umsonst von Größenwahn und Autismus.

Real ist es sehr viel wahrscheinlicher, daß ein Kind seine gendernde Mutter fragt:

Du, Mutti, warum sagst du denn immer das mit dem “innen”?

Oder:

Mutti, warum sagst du denn immer “Radfahrende”?

Glücklicherweise spricht selbst die gendergestörte Mutti nicht so mit ihren Kindern – wo wir beim Problem der Gender-Schizophrenie angekommen wären: Öffentlich-medial die geschlechtergerechte Musterknäbin spielen, aber privat ganz normal sprechen.

Und diesen Kontrast vor allem selbst nicht merken.

Das ist der normale Geisteszustand der Gender-Fraktion. Moral essen Hirn auf.

Der Tweet von Aurel Mertz ist also insofern interessant, als er eine völlige Luftblase ohne Substanz darstellt. Und er zusätzlich noch den völlig gestörten Realitätsbezug der Gender-Zombies offenbart: Als ob ein Vater in Rechtfertigungsnöte vor seinem Kind geriete, weil er nicht gendert.

Und als ob es nicht viel wahrscheinlicher wäre, daß ein Kind sich über die infantile Kunstsprache der Gender-Zombies wundert.

Als ob es nicht auch zahlreiche Menschen aus dem linken Spektrum gäbe, die den Gender-Quatsch ablehnen. Mertz macht das Gendern hier also zu einer Frage von links und rechts, womit er einmal mehr das paranoide Weltbild vieler Linker illustriert und eine erhebliche politische Naivität offenbart.

Man muß sich diese Ironie wirklich mal vor Augen führen: Gender-Gestörte sind derartig abgedriftet und von ihrem Wahnsystem überzeugt, daß sie die Realitäten völlig verkehren: Ein Kind wundert sich nicht über logopädische Gender-Zuckungen, sondern über das normale Deutsch – und der Vater muß sich erklären und recht-fertigen.

So sieht es in einem vom Zeitgeist betäubten Gehirn aus. Und der Typ, der so denkt, wundert sich vermutlich, warum der Bürger immer weniger Lust verspürt, eine Zwangsgebühr für Erziehungsfernsehen zu entrichten.

Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß im zweiten Tweet das Komma vor dem Komparativsatz fehlt und substantivierte Verben großgeschrieben werden. Aber Gendern ist für Aurel Mertz vermutlich wichtiger als profane Rechtschreibung und Zeichen-setzung. Man muß Prioritäten setzen.

Aurel Mertz ihm sein Humor ist natürlich auch insofern enorm preiswert, weil er so tut, als sei Gendern etwas völlig Selbstverständliches, Unhinterfragbares, das Gebot der Stunde. Und als hätten Kritiker dieser Idiotensprache keine gewichtigen Argumente parat. Zumal es ja noch nicht mal wirklich um‘s Gendern an sich geht. Das kann ja jeder handhaben, wie er will.

Aurel Mertz tut hier gerade so, als gäbe es keinen Gender-Totalitarismus, keinen Zwang, keinen Gesinnungsdruck.

Gesellschaftskritik sieht anders aus. Ein echter Satiriker würde diese totalitären Momente herausarbeiten und sich darüber lustig machen. Für diesen Humor müßte man allerdings “rechts” sein.

Und wir wissen ja, daß man in einer echten Demokratie nur links sein darf.

In Wirklichkeit ist es natürlich genau andersherum wie im Tweet behauptet. Die Gender-Freaks haben Angst vor dem normalen Alltagsdeutsch und wollen es, wo sie können, verbieten, reglementieren. Weil sie sich erfolgreich einbilden, daß dieses Deutsch nicht “geschlechtergerecht” sei. Aurel Mertz müßte sich also eigentlich – wenn er intelligent wäre – über diese neurotischen Ängste der Gender-Fraktion lustigmachen. Und über deren paranoiden Blick auf unsere Muttersprache.

Man kann die beiden Tweets von Aurel Mertz also durchaus ein bißchen tiefenpsychologisch ausschlachten. Herr Mertz teilt uns in ihnen ungewollt etwas über den Geisteszustand der Gender-Freaks mit. Sie sind so betäubt und high von ihrer Pseudomoral, daß ihnen selbst die absurdesten Denkfiguren plausibel vorkommen.

Das ist die “Arroganz des Totalitären”.

Heute – in Zeiten von “Woko Haram” und linksverblödeter Gehirn-erweichung – müssen Blogger und Youtuber die Arbeit von Comedians leisten und relevante, humorvolle Gesellschaftskritik üben. Ich versuche mein Bestes.

 

Schauen wir uns abschließend noch ein paar Tweets des Humor-Halbnegers an:

Da kommt wohl jemand nicht mit der Resonanz auf seine strunz-dummen Äußerungen klar. Diese Lust an der Demokratie – es ist doch immer wieder eine Freude, sie bei Linken studieren zu können. Immerhin hat Mertz hier ungewollt recht klar dargestellt, wie Gender-“Forschung” funktioniert. 🙂

Das haben wir schon verstanden. Haß auf Natürlichkeit, Tradition, Identität, Authentizität und Heimat, Haß auf die Lebenswelt der kleinen Leute ist für nicht wenige Linke heutzutage gleichbedeutend mit “Progressivität”.

Immer schön dummstellen. Kritiker des Gender-Dialekts sind keineswegs prinzipiell gegen Sprachwandel. Er muß halt nur natürlich sein. Kein totalitäres Machtinstrument. Und wer sagt denn, daß Kritiker des Gender-Wahns nicht auch das Klima schützen wollen? Da hat jemand wohl ein sehr konstruiertes Weltbild, das ihn vom Denken abhalten soll.

Davon abgesehen ist es wesentlich leichter, sich sprachlichem Unsinn entgegenzustellen, als den Klimawandel zu stoppen, der sich über viele Jahrzehnte hinzieht. Aber lassen wir das.

Ein rechter Grüner muß also als “Nazi” herhalten. Das “Nazi”-Spektrum reicht eben von Björn Höcke bis Boris Palmer. Also letztlich jeder, der linken Unsinn kritisiert, ist ein “Nazi”. Und dieselben Leute werfen anderen immer wieder vor, Naziverbrechen zu relativieren oder ungezieme Vergleiche anzustellen.

Nur ein linker Nazivergleich ist ein guter Nazivergleich.

Wenn Boris Palmer ein “Nazi” ist, dann wird auf einmal klarer, warum unsere Muttersprache “geschlechterungerecht” sein soll.

Mir tut es ja immer wieder weh zu sehen, wie sich die politische Linke unentwegt selbst infantilisiert, weil sie es sich auf ihrer nekrophilen Moral-Müllhalde so schön eingerichtet hat und der Wahrheit nicht ins Auge sehen will.

 

Ich denke, diese Tweets geben einen guten Einblick in den paranoiden und völlig verwirrten Geisteszustand eines typischen Gender-Zombies. Man sollte diese Leute als das behandeln, was sie sind: Es handelt sich um geistig unterentwickelte, zwangsgestörte Angstneurotiker mit autoritären Charakterstrukturen.
Wie Sektenmitglieder glauben sie an die ewigen Wahrheiten des Gender-Kultes. Auch wenn die Welt um sie herum völlig anders tickt. Das Andersticken ist ja nur eine Bestätigung dafür, wie recht sie doch haben.

Es muß schlimm um diese Leute bestellt sein, wenn sie das normale Deutsch derartig fürchten und sich wahnhaft einbilden, es hätte irgendwelche Mängel.

Man muß annehmen, daß Gender-Freaks sich nicht mehr nachts durch den Park trauen, weil sie Angst haben, vom generischen Maskulinum überfallen und verprügelt zu werden.

Und dann klaut es ihnen auch noch all die schönen Gender-Sternchen.

Ich will mir ja nur erklären, wie es zu dem Jahrhundertunsinn Gendersprache kommen konnte.

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