Zombies

Im folgenden Video sehen Sie eine Frau bzw. ein Etwas namens Antje Hornscheidt. Die Frau war mal Professorin an der Humboldt-Universität, nennt sich nun Lann Hornscheidt und hat ein besonderes Faible für die Umgestaltung unserer Sprache. Leider geht sie dabei etwas egozentrisch zu Werke:

Hornscheidt steht unter dem irrationalen Zwang, sich immer neue Wortendungen auszudenken, die uns angeblich ins geschlechter-gerechte Utopia katapultieren. Mit dem Gender-Neologismus „Professx“ erlangte sie Weltruhm.

Gendergerecht war gestern. Genderfreiheit lautet nun das Ziel der Gender-Avantgarde. Die einen können gar nicht genug Sternchen und "innen"-Endungen haben. Die anderen wollen die totale Genderfreiheit durch geschlechtsneutrale Phantasie-Endungen.

Beispiel gefällig?

Ein Käufer und sein Einkaufskorb.

Wird zu:

Ens Käufens und ens Einkaufskorb.

Da hat sich unsere Ex-Professx offenbar am lateinischen Gerundium bedient. Dieser Satz diskriminiert niemanden mehr. Dummerweise wird er auch von niemandem mehr gesprochen. Das hat Ex-Professx wohl nicht bedacht.

Wir alle müssen uns fragen, in was für einer Gesellschaft wir leben, in der solche Menschen wie Lann Hornscheidt Universitätsprofessoren werden können. Und was all das Geheule von Qualitätsjournalisten über Verschwörungstheorien soll, wenn sie diesen ganzen, die Gesellschaft zersetzenden und spaltenden Gender-Scheiß nicht eines kritischen Wortes würdigen.

Man kann es auch so zusammenfassen:

Der running gag dabei ist: Wäre Ens mit nem Schniedel geboren worden statt mit ner Dose, wäre Ens nicht Prof sondern würde in der Psychiatrie mit Pflegern Halma spielen…