Info

Zu Fuß Gehende

Wählerinnen und Wähler

Teilnehmende

Künstler_innen

Diese Seite wurde ins Leben gerufen, um den Jahrhundertunsinn „geschlechtergerechte Sprache“ als ebensolchen zu behandeln.

Mir persönlich ist es immer wieder ein Rätsel, wie eigentlich gebildete Menschen die ganze Lächerlichkeit und Ideologiehaftigkeit dieser Kunstsprache – und das neurotische Gutmenschentum dahinter – nicht durchschauen können. Warum übernehmen formal intelligente Menschen fröhlich und naiv die völlig willkürliche Wertung, daß die Gendersprache „geschlechtergerecht“ sei – und folglich unsere etablierte Diktion somit „geschlechterungerecht“?

Wie kann es sein, daß Menschen mit Abitur ein orwellsches Wort-monstrum wie „geschlechtergerechte Sprache“ überhaupt ernst nehmen?

Der Begriff an sich ist ja schon an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und zeigt überdeutlich, daß hier Ideologie am Werk ist. Wie beklemmend dumm müssen unsere Medienschaffenden sein, denen bei so einem Unwort nicht sofort mulmig wird?

Als diktaturerfahrener Ossi denkt man bei diesem Begriff unwillkürlich an Wörter wie „geflügelte Jahresendfigur“ oder „antifaschistischer Schutzwall“. Das erste Wortungeheuer sollte in der DDR dazu dienen, das nicht gerade materialistische Wort „Engel“ zu ersetzen. Ähnlich intelligent und paranoid sind die Vorschläge und „Empfehlungen“ von Gleichstellungsbeauftragten für „geschicktes Gendern“.

Ich will ja nur mal leise andeuten, daß der gemeine Ossi über eine besondere Expertise hinsichtlich totalitärer Anmaßungen und linken Gutmenschentums verfügt.

Unsere Medienlandschaft hat ja sowieso schon genug mit dem Vorwurf der Lügenpresse zu kämpfen, den sie tapfer abwehrt. Die Implementierung der „geschlechtergerechten Sprache“ in vielen Printmedien, im Radio, im Fernsehen zeigt aber leider noch mal mit aller Deutlichkeit, wie berechtigt dieser Vorwurf ist.

Denn sie beweist eindrücklich, wie völlig unkritisch und hasenfüßig viele Journalisten gegenüber linker Ideologie, insbesondere dem Feminismus agieren. Es ist wirklich erschreckend zu sehen, wie selbst altgediente Journalisten diesem Zeitgeist huldigen und die völlig willkürlichen und zweckgerichteten Wertungen und Begründungs-zusammenhänge hinter der Gendersprache nicht durchschauen.

Niemand, der auch nur ein bißchen sein Gehirn anstrengt, braucht ein Blog wie dieses. Nichtakademiker sowieso nicht, denn die kämen nie auf die Idee, sich solch einen Unsinn wie die Gendersprache auszudenken geschweige denn ihn auch noch zu praktizieren – was sogenannte „Sprachwissenschaftler“ freilich wenig beeindruckt. Die leben in einer ganz eigenen Welt.

Warum also solch ein Blog?

Ganz einfach: Weil es Spaß macht. Mir persönlich macht es Spaß, Ideologien zu entlarven, zu ironisieren und der Lächerlichkeit preiszugeben. Ich bin gewissermaßen das Kind aus dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Ich möchte mich auf dieser Seite durchaus humorvoll dem Gender-Unsinn widmen. Es lohnt sich nicht, sich darüber aufzuregen. Wenn es diesen unsagbaren Schwachsinn schon gibt, dann soll er wenigstens auch ein bißchen zur Erheiterung beitragen.

Ideologien lassen sich sowieso nicht wegargumentieren. Gender-Wahnsinnige leben in einem intellektuellen Sandkasten und glauben an die „Geschlechtergerechtigkeit“ oder die „Konstruktion von Geschlecht“ wie das kleine Kind an den Weihnachtsmann. Wir alle müssen damit leben, daß dieser Unsinn noch eine Weile vor sich hin vegetieren wird und die Bewohner des linksalternativen Soziotops inbrünstig glauben, sie seien progressiv, wenn sie „Mitarbeitende“ statt „Mitarbeiter“ sagen. Oder wenn sie sektiererische Kunstwörter gebrauchen, die eigentlich ein Fall für den Logopäden wären.

Erich von Däniken wäre sicherlich stolz auf den Erfindungsreichtum und die Phantasie der Gender-Freaks.

 

Ideologien brechen immer dann zusammen, wenn genug Menschen begriffen haben, daß es sich um Lügensysteme handelt, um Ersatzreligionen, um Verleugnungszustände. Um ein goldenes Kalb. Umso befremdlicher ist es, wie wenig sogenannte Intellektuelle den Gender-Firlefanz als solchen durchschauen. Gerade dieses Milieu erweist sich als extrem einfältig und anpasserisch.

Am ehesten mag dieses Blog wohl jenen dienlich sein, die die Sachlage bereits durchschaut haben und sich hier und da vielleicht noch etwas argumentativen Beistand holen möchten. Im Grunde genommen soll hier auch etwas Unterhaltung geboten werden, denn wir befinden uns in der glücklichen Lage, daß wir uns öffentlich und namentlich über die Gender-Ideologie lustigmachen dürfen.

Ein weiterer Sinn dieser Internetseite besteht darin zu zeigen, wie unglaublich verkommen das universitäre Milieu mittlerweile ist. Man glaubt gar nicht, was heutzutage alles in den Geisteswissenschaften möglich ist. Dort wird so viel Unsinn verzapft, daß sich die Balken biegen.

Diverse „Wissenschaftler“ machen gar keinen Hehl daraus, daß sie dem Feminismus nahestehen bzw. „feministische Wissenschaft“ betreiben. An genau diesen „Wissenschaftlern“ möchte ich in diesem Blog beispielhaft vorführen, was heute an unseren Universitäten los ist.

Ich würde mich glücklich schätzen, wenn immer mehr Menschen und gerade Studenten ihren falschen Respekt vor der Pseudowissenschaft verlieren, die die Geisteswissenschaften heutzutage leider häufig darstellen.

Die Gendersprache ist letztlich nur ein pars pro toto, an dem man gut das studieren kann, was man auch als Linkspopulismus, politische Korrektheit, Gutmenschentum oder eben linke Ideologie bezeichnen könnte. Auch Linke sind nicht gefeit vor Verschwörungstheorien, Paranoia und Demokratiefeindlichkeit.

Die „geschlechtergerechte Sprache“ zeigt uns, daß Spießertum und Bildungsferne auch links sein können.

Amtsinhabende

Demonstrierende

Veganer und Veganerinnen

Psychologiestudierende