Panorama

 

„Jugendliche aus Forst, Spremberg und Cottbus haben sich gemeinsam mit den Jugendmitarbeitenden und Pfarrer*innen auf einen digitalen Weg gemacht und acht Online-Stationen des Kreuzwegs vorbereitet.“

Ziemlich gezwungenes und pharisäerhaftes Gender-Deutsch in der evangelischen Wochenzeitung „die Kirche“ (12/2021), die auch sonst beherzt dem Gender-Unglauben verfallen ist

 

 

 

„In Deutschland sind die Behörden in weiten Teilen darauf angewiesen, dass Geimpfte, Ärztinnen, Apotheker und die Hersteller ihnen Verdachtsfälle melden.“

Esoterisches Gender-Deutsch in der Sendung „Forschung aktuell“, Deutschlandfunk, 12.3.2021.

„Auch Katharina Paul sieht eher die Chancen als die Risiken. Denn es gehe auf keinen Fall darum, gläserne Patientinnen und Patienten zu schaffen.“

Zitat aus derselben Sendung – mit wichtigen Informationen zur Geschlech-tervielfalt

 

 

 

„Liebe alverde-Lesende“

So eröffnet Eckart von Hirschhausen seine Kolumne in der März-Ausgabe des dm-Kundenmagazins