Presseschau

Jüd*innen und anderer Gender-Stuss
„Jüdische Allgemeine“, 11.03.2021

Kurze und gute Polemik. Die Autorin hebt vor allem auf die verlogene Pseudomoral hinter der Gendersprache und die nur zu offensichtlichen ästhetischen Kollateralschäden ab. Die Gewissensonanie der Gender-Gläubigen führt zu so mancher Skurrilität und zeigt immer wieder: Hier geht es vor allem um Selbstbeweihräucherung und infantiles Gutmenschentum.

 

Kein generisches Maskulinum mehr
Expertinnen kritisieren neue Gendersprache des Dudens

„Welt Online“, 14.02.2021

Drei Sprachwissenschaftlerinnen kritisieren mit gewichtigen Argumenten die Kastration des Deutschen durch den Duden, der in seiner Online-Ausgabe de facto das generische Maskulinum entsorgte – und nebenbei das Wörterbuch um ganze 12.000 neue Einträge „bereicherte“. Die Äußerungen der drei Professorinnen stärken das Vertrauen in die Wissenschaft, da sie rein deskriptiv argumentieren, Widersprüche aufzeigen und auf die Sprachpraxis verweisen – die von Gender-Spinnern wohlweislich ignoriert wird.

Triggerwarnung: Mitglieder der Gender-Sekte könnten bei der Lektüre der Kommentare unter dem Artikel stark retraumatisiert werden. Dort artikuliert sich ungefiltert Volkes Stimme und sagt, was sie von dem Gender-Unfug hält. Auch Frauen äußern sich eindeutig.