Teresa Bücker

Teresa Bücker ist eine der vielen Journalistinnen im heutigen Pressebetrieb, die die Medien mit feministischer Propaganda fluten und in einer sehr eigenen Welt leben. In dieser Welt will man auf möglichst billige Weise und ohne viel Nachdenken „gut“ sein, „fortschrittlich“, Avantgarde.

 

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Dieser Tweet bringt vieles auf den Punkt. Zum einen die extrem sexualneurotische Haltung heutiger Aufschrei-Feministinnen. Zudem den Modus der kollektiven Hyperhypochondrie in einer völlig durch die politische Korrektheit verblödeten Gesellschaft.

Solche Leute arbeiten wirklich in den Redaktionen der „Qualitätszeitungen“. Teresa Bücker arbeitete beim „Freitag“, beim feministischen Magazin „Edition F“ und verdingt sich nun bei der Alpenprawda, auch als „Süddeutsche“ bekannt.

Der Tweet zeigt auch schön, worum es geht: Vermeintliche Benachteiligungen, Ungerechtigkeiten, Diskriminierungen anprangern um jeden Preis – bei gleichzeitig hoher Moralrendite. Das ist der Geisteszustand des linken Milieus. Und natürlich auch der Treibstoff der Gendersprache:

 

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Dummstellen kann sich die Dame auch sehr gut, denn Markus Söder wird sich in dieser Sache wohl kaum nur auf männliche Ärzte bezogen haben. Interessant ist, daß sie den Ausdruck „Ärzt*innen“ für „präzise“ hält. Die männlichen „Ärzte“ finden sich in diesem Kunstwort, das Frau Bücker vermutlich als „geschlechtergerecht“ wahrnimmt, nicht wieder. Und es stellt sich die Frage, was wohl ein Bauarbeiter oder ein Erstklässler unter solch einem autistischen Wortmonster versteht.

Die Formulierung „jeglichen Geschlechts“ deutet darauf hin, daß Frau Bücker zu den Leuten gehört, die dem modernen Aberglauben anhängen, es gebe mehr als zwei Geschlechter. Vielleicht kann ihr der Sektenbeauftragte der Evangelischen Kirche helfen.

Aus rechtlichen Gründen kann ich Leute wie Teresa Bücker hier leider nur als „geistesschlank“ bezeichnen.

Zu einer richtigen modernen Feministin gehört es freilich auch, daß man nicht mit Kritik und Gegenwind klarkommt. Man kann Bückers Twitter-Account daher nicht einfach folgen und drauflos kommentieren, sondern man muß ehrfürchtig eine Anfrage stellen. Es geht doch nichts über einen feministischen Safe Space, der einen vor allzu viel Meinungsfreiheit schützt.

Und dann wäre da noch die Sache mit dem Blocken. Wird es einem doch mal mit einem Follower zu bunt, kann man ihn auch blocken. Dieses Phänomen ist sehr ausgeprägt im linksalternativen Soziotop, dessen Mitglieder sich bekanntlich für besonders tolle Demokraten halten.

Die Gender-Kritikerin Birgit Kelle hat das mal wie folgt festgehalten:

 

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Ich selbst bin immer wieder erstaunt, wie unglaublich verkommen und intellektuell degeneriert das typische linke Journalistenmilieu ist. Es verwundert daher nicht, daß Vertreter dieses Milieus den Jahrhundertunsinn „geschlechtergerechte Sprache“ goutieren und protegieren.

Von kritischen Journalisten erwartet man allerdings etwas anderes.